Reiseziel

Ancient Wonders

Vom Fenster Ihres Zimmers im Palacio Nazarenas, dem besten Hotel in Cusco, Peru, bietet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf ein Meer aus terrakottafarbenen Dächern, umgeben von goldfarbenen Bergen. Dieser Anblick ist der ältesten kontinuierlich bewohnten Stadt Amerikas würdig. Seit über 3.000 Jahren leben Menschen hier.

In der Nähe zeugen spektakuläre, antike Stätten wie Sacsayhuaman (um 1400) als stille Zeugen vom mächtigen Inka-Reich. Entdecken Sie auch den Qorikancha, den einst heiligsten Tempel, der dem Sonnengott Inti gewidmet war. Noch heute sind dessen kunstvoll gearbeitete Inka-Steinmetzarbeiten unter dem darauf erbauten spanisch-kolonialen Kloster Santo Domingo zu sehen.

Spanische Kolonialarchitektur

Die faszinierende Mischung aus gut erhaltenen Inka-Tempeln und kunstvoller Barockarchitektur in Cusco erzählt die Geschichte des Wandels der Stadt während der spanischen Eroberung im Jahr 1533. Nur wenige Gehminuten vom Palacio Nazarenas entfernt liegt die prächtige Plaza de Armas, an der sich die Kathedrale von Cusco und die bedeutendsten Museen der Stadt befinden – hier schlägt das Herz der Stadt, dessen Puls durch die gepflasterten Gassen hallt.

In der Nähe befindet sich die Kirche Iglesia de la Compañía de Jesús (Kirche der Gesellschaft Jesu) mit ihren kunstvollen Steinmetzarbeiten und ihrer opulenten Inneneinrichtung. Viele Stadtvillen, wie die Casa del Almirante, zeichnen sich durch prächtige Innenhöfe, verzierte Balkone und Decken im maurischen Stil aus. Dieses architektonische Erbe macht Cusco zu einem Freilichtmuseum, in dem spanische Barockkunst und die zeitlose Handwerkskunst der Inka nebeneinander bestehen und den kulturellen Schmelztiegel widerspiegeln, der die Identität der Stadt bis heute prägt.

Urbane Oase mit kosmopolitischem Flair

Antike Ruinen prägen das Stadtbild, während sich Cusco zugleich zu einem stilvollen, weltoffenen Zentrum entwickelt hat – und dabei seinen unverwechselbaren Charakter bewahrt. Nur einen zehnminütigen Spaziergang entfernt liegt das Künstlerviertel San Blas, das mit seinem kreativen Geist und seiner schöpferischen Energie begeistert. Hier führen steile Gassen zu Kunsthandwerksateliers und modernen Galerien. Farbenfrohe Wandmalereien erwecken alte Mauern zu neuem Leben und zeigen, wie Cuscos junge Künstler Tradition ehren und die sich wandelnde Identität der Stadt mitgestalten.

Die Gastronomieszene von Cusco hat sich zu einer der besten Perus außerhalb von Lima entwickelt. In den Restaurants gibt es alles von klassischen Gerichten aus den Anden bis hin zu innovativer Fusionsküche, zubereitet aus regionalen und biologischen Zutaten. Craft-Brauereien und vegane Cafés reihen sich Seite an Seite mit traditionellen Picanterías und spiegeln so eine Stadt wider, die sowohl Tradition als auch Innovation lebt.

Weiter entfernt

Außerhalb der Stadt lockt das Heilige Tal mit seinen atemberaubenden Landschaften und beeindruckenden Inka-Stätten wie Ollantaytambo, Pisac und Moray. Cusco, das Tor zur kaiserlichen Zitadelle von Machu Picchu, einem der Wahrzeichen Südamerikas, lädt Sie ein, in eine Welt einzutauchen, in der die Geschichte aus jedem Stein spricht und in jeder Bergbrise flüstert.